Performance Art

Der Begriff 'Performance Art' wurde in den 60er Jahren in den USA geprägt. Zunächst beinhaltete dies jedes künstlerische Live-Geschehen, Schlagworte in diesem Zusammenhang sind: Happenings, Events und Fluxus. Aber bereits vor den 1960er Jahren gab es Vorläufer der Performance Art. So haben beispielsweise die Dadaisten Dichtung und visuelle Kunst miteinander vermengt. Auch die Bauhaus-Bewegung bot 1919 einen Theaterworkshop an, bei dem die Beziehung zwischen Raum, Klang und Licht experimentell erkundet wurde. Später kam diese Tendenz durch das  während des Dritten Reichs begründete Exil der Bauhaus-Künstler als Black Mountain College-Bewegung auch in die USA. Nicht zu vergessen sind auch die Beatniks, die Zigarette rauchenden, Sonnenbrillen und Baskenmützen tragenden und Dichtung um sich streuenden Kaffeehausbesucher der späten fünfziger und frühen sechziger Jahre. Alle waren die Vorläufer der Performance Art.

In den 1970er Jahren wurde Performance Art ein eigenständiges künstlerisches Genre, das gewissen Regeln unterworfen war: Sie war immer live, Kunst, aber kein Theater. Ganz wichtig war auch der nicht-kapitalistische Ansatz. Galerien, Agenten, Makler und Steuereintreiber sollten bewusst ausgeschaltet sein. Es ging darum, dem Publikum ohne Vermittler, direkt und live von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen.

Auch Tanz und Gesang wurden nun mit einbezogen. Keine Performance glich der anderen, da sie live und somit völlig spontan aufgeführt wurde. Die 70er waren auch die Hochzeit der Body Art, einer Bewegung, bei der es darum ging, dass der Körper des Künstlers quasi die Leinwand war. Es konnte also passieren, dass ein Künstler Freiwillige während der Performance blau anmalte, die sich dann vor dem Publikum krümmten und wanden. Sogar  Akte der Selbstverstümmelung kamen als Extremfälle vor.

In den 70ern wurde auch das Thema Autobiographie mit der Performance Art verknüpft, indem die Geschichte in eine Performance eingewoben wurde. Diese Form des Geschichtenerzählens empfand das Publikum als besonders unterhaltsam. In den 80ern wurde die Performance Art entscheidend um die technische Dimension erweitert. Eine Power Point Präsentation konnte beispielsweise eine Live-Performance sein. Und wohin geht die Entwicklung der Performance Art heute? Alles ist möglich, wenn Phantasie und Technik sich zu immer neuen Variationen zusammenfinden. Grenzen gibt es dabei keine.

Aloe Vera ist so vielseitig einsetzbar, wie kaum eine andere Pflanze. Das Aloe Vera Gel kann zum Beispiel äußerlich eingesetzt werden und spendet der Haut sehr viel Feuchtigkeit. Es wirkt Falten entgegen und polstert diese regelrecht auf. Voraussetzung dafür ist eine regelmäßige Anwendung des Gels. Das Gel kann aber auch innerlich angewendet werden und wird dafür in Form eines Drinks angeboten. Es ist sehr gut verträglich und kann auch in größeren Mengen erworben werden.